Gesprächstherapie: Carl Rogers hat diese Therapie entwickelt, bei der das Gespräch im Vordergrund steht. Der Therapeut begibt sich in die Welt des Klienten, um seine Realität zu verstehen und sie ihm mit bedingungsloser Wertschätzung und Empathie zu spiegeln.
Körperorientierte Psychotherapie: Im Laufe unseres Lebens haben wir gelernt, dass nicht alle Gefühle angenehm sind. Also haben wir Wut, Angst und Schmerz unterdrückt. Unser Körper reagiert darauf mit Verspannungen. Doch auch die Unterdrückung angenehmer Gefühle, die wir uns nicht zugestehen wollen, wie Freude oder Sinnlichkeit manifestiert sich durch einen flachen Atem oder Blockaden. Durch Körper- und Atemübungen aus der Bioenergetik oder der Atemtherapie können diese Blockaden sanft gelöst werden.
Familientherapie: Oft sind familiäre Verstrickungen die Ursache dafür, dass wir uns kraftlos fühlen oder überfordert, dass wir leiden, erfolglos oder krank sind. Die systemische Therapie stellt die Ordnung im Familiensystem wieder her. Ein besonderes Gewicht meiner Arbeit liegt auf dem Familienstellen nach Hellinger, das die Bilder unserer Seele mittels Stellvertretern nach außen bringt, sie heilsam verändert und uns so aus familiären Verstrickungen löst.
Gestalttherapie: Fritz Perls ist der Begründer dieser Therapieform. Sie schult die Selbstwahrnehmung und stärkt das Selbstvertrauen. Eine Methode ist z.B. der "Leere Stuhl", auf den im Geist der (Konflikt-) Partner gesetzt wird.
Voice Dialogue: Die Finder dieser Methode sind Hal und Sidra Stone. Gearbeitet wird mit den inneren Stimmen, das sind Persönlichkeitsanteile wie der innere Kritiker, der Antreiber oder das innere Kind. Ziel ist es, das Wohlwollen aller Stimmen anzuerkennen, auch derer, die auf den ersten Blick nicht angenehm erscheinen, und sie zu integrieren.
Traumarbeit: Auch unsere Träume spiegeln unsere verschiedenen Persönlichkeitsanteile wieder und geben einen Hinweis darauf, wo ein Teil von uns gesehen werden möchte.
Transpersonale Psychotherapie: Ziel ist es, durch Chakra- und Energiearbeit eine Wahrnehmung zu entwickeln für feinstoffliche Energien und Zusammenhänge.
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