Ein Mind Map kommt mit einem Blatt Papier aus und ist doch an jeder Stelle erweiterbar, es hat einen hohen Erinnerungswert und spricht beide Gehirnhälften an. Dadurch entstehen neue Ideen.
Um die rechte Gehirnhälfte ins Spiel zu bringen, braucht es ein paar Regeln, die schnell zu lernen sind. So wird z.B nur weißes, unliniertes Papier im Querformat benutzt. Das Thema steht in der Mitte und wird am besten durch ein farbiges, dreidimensionales Bild dargestellt. Vom Hauptthema ausgehend verzweigen sich Äste wie in einem Baum. Vom Ast zum Zweig zum Zweiglein werden die Linien jeweils dünner. Jeder Ast sollte möglichst nur Wort tragen, die Größe der Schrift zeigt dessen Wichtigkeit. Farben dienen zur Strukturierung. Bilder in Form von Symbolen und Codes wie man sie auch für die Kommunikation im Internet verwendet, zeigen auf einen Blick:
Mind Maps lassen sich in allen Lebensbereichen einsetzen. Hier habe ich einige davon mit der Software MindManager umgesetzt:

Mindmap vergrößern
Und hier ein handgezeichnetes Mind Map zum selben Thema von Vanda North, der Co-Autorin von Tony Buzan:

auf Anfrage
Buzan, Tony + Barry: Das Mind-Map-Buch, 5., aktualisierte Aufl., mvg € 24,90
Buzan, Tony + Vanda North: Mind Mapping, der Weg zu Ihrem persönlichen Erfolg, hpt € 15,90
Hertlein, Margit: Mind Mapping, die kreative Arbeitstechnik, Rowohlt TB € 7,50
Kirckhoff, Mogens: Mind Mapping, Gabal € 9,95
Svantesson, Ingemar: Mind Mapping und Gedächtnistraining, 7. Aufl. Gabal € 20,90
|